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Wasserfiltration

Wasserfiltration- Umkehrosmose
Was charakterisiert eine Osmose? Vereinfacht gesagt, ist Osmose ein Vorgang, bei dem eine Lösung mit geringer Konzentration durch eine Membran (eine Art feines Sieb) hindurch geht, um die auf der anderen Seite befindliche Lösung mit höherer Konzentration zu verdünnen.
Bei einer Umkehrosmose wird eine Lösung mit einer höheren Konzentration (Trinkwasser mit Verunreinigungen, Salzen, Uran, Pestiziden, Hormonen usw.) durch eine Art Sieb (die Membran) gepresst. Da die Wassermoleküle wesentlich kleiner sind als alle anderen Stoffe, steht hinter der Membran reines Wasser zur Verfügung. 
Je nach Filteranlage verbleibt dieses in einem Tank (bspw. RO6) oder kann direkt im Durchflussverfahren (Pi-Power Systeme) genutzt werden. Mitunter werden Komponenten der Remineralisierung genutzt (Ceolithe, Sango-Korallen, organisches Kalzium...bspw. in der Pi-Patrone), Verwirbelungen oder auch Einflüsse magnetischer Verfahren.
Verbleibt das Wasser bis zur Nutzung in einem Tank (im Gegensatz zu Direkt-Flow), ist es sinnvoll, eine Nachfilterung vorzunehmen, um der Bildung von Mikroorganismen im Tank entgegen zu wirken.
Zur Erhöhung der Nutzungsdauer der Membranen werden diese regelmäßig von den zurückgehaltenen Salzen freigespült. Dadurch entsteht Abwasser, dessen Kosten aber geringer sind, als ein Membranwechsel.